Mit Beton in die Waagerechte

Hol­ger Von­berg
Ost­see­zei­tung, 13.4.2013

Die ers­ten bei­den schwim­men­den Feri­en­häu­ser im Hafen­dorf Wiek sind die­se Woche mit Spe­zi­al­be­ton getrimmt wor­den. „Meh­re­re Ton­nen waren dafür nötig, bis sie in die Waa­ge­rech­te kamen“, sagt André Ker­ber von der Ros­to­cker Fir­ma Cle­ment Ger­ma­ny GmbH, die sich unter ande­rem auf den Bau von Beton-Pon­tons spe­zia­li­siert hat.

Wiek. Die­ses Aus­ta­rie­ren wur­de erst mög­lich, nach­dem die kom­plet­te Innen­aus­stat­tung der Fer­tig­teil­häu­ser instal­liert wor­den war, erläu­ter­te Hafen­meis­ter Lothar Paetrow, der dem­nächst die ers­ten Gäs­te in den Häu­sern „Hid­den­see“ und „Rügen“ erwar­tet.

Die als Schif­fe dekla­rier­ten schwim­men­den Häu­ser ver­fü­gen unter ande­rem über Kami­ne und moder­ne Hei­zun­gen mit Luft-Wär­me- Pum­pen.

Betrie­ben wird das Hafen­dorf von der Wie­ker Hotel & Gas­tro­no­mie GmbH & Co KG. Die bei­den kom­mu­na­len Häfen in Wiek, das Hafen­dorf und die Mari­na, ver­fü­gen zusam­men über rund 200 Lie­ge­plät­ze